Die Aufgabenstellung bedeutet rechtlich die Behandlung einer sehr anspruchsvollen Querschnittsmaterie

Die Aufgabenstellung, barrierefreien Zugang zu Ladepunkten für E-Mobilität im städtischen Raum zu ermöglichen, bedeutet rechtlich gesehen die Behandlung einer sehr anspruchsvollen Querschnittsmaterie, die in erster Linie eine Herausforderung für das Öffentliche Recht darstellt. Sie berührt brennend aktuelle Themen wie Mobilität, Nachhaltigkeit und Digitalisierung. Insgesamt gesehen kann eine solche Aufgabe nur interdisziplinär angegangen werden. Das geschieht im vorliegenden Projekt auf eine sehr professionelle, zielkonvergente und zwischen den Projektpartnern horizontal ausgerichtete Art und Weise. Nicht nur aus rechtlicher Sicht, sondern insgesamt handelt es sich um ein hochinteressantes und innovatives Projekt. Ich bin sehr froh, dass es gelungen ist, dass ich mich gemeinsam mit Herrn Mag. Filip Boban im Rahmen eines universitären Drittmittelprojekts daran beteiligen kann, nicht zuletzt deshalb, weil das Projekt Technik und Recht in sehr anspruchsvoller und praktisch relevanter Art zusammenführt.sagt Univ.-Prof. Dr. Arno Kahl, Leiter des Instituts für Öffentliches Recht, Staats- und Verwaltungslehre an der Universität Innsbruck.